WEIL STARKE MENSCHEN

ERFOLGREICHER SIND

ProEfficiency - Ihr Erfolg - Eine runde Sache

Wenn Sie kluge Fragen stellen, bekommen Sie gute Antworten.

Kluge Fragen stellen

Wenn Sie die Abläufe in Ihrem Unternehmen verändern möchten, ist es sinnvoll, zunächst zu verstehen, wie die Dinge jetzt laufen. Seien Sie mutig. Wir unterstützen Sie dabei, zu fragen und zu hinterfragen. Mit unseren Tools zur Mitarbeiterbefragung. Mit unserer Arbeit  mit Führungskräften. Mit unserem Ansatz, denn tieferen Sinn Ihres Tuns zu formulieren.

Innerhalb kurzer Zeit liefern wir Ihnen ein umfassendes Bild darüber, wo Sie mit Ihrem Unternehmen aktuell stehen. Wundern Sie sich. Über die vielen großen und Dinge, die bereits gut laufen. Über einige Einschätzungen, von denen Sie dachten, dass sie gut laufen. Über das eine oder andere, das im Moment nicht rund läuft. Und vielleicht auch über ein paar freudige Überraschungen, von denen Sie noch gar nicht wussten, dass sie überhaupt laufen.

Wenn Sie Altes loslassen, können Sie Neues entwickeln.

Altes loslassen

Viele Menschen und Unternehmen scheuen Veränderung und bewegen sich innerhalb der alten Denk-und Verhaltensmuster weiter – manchmal auch wider besseren Wissens. Springen Sie. Wagen Sie es, über Denk- und Verhaltensmuster hinauszuwachsen, die Sie, Ihre Mitarbeitenden und das Unternehmen als Ganzes in Ihrer gemeinsamen Entwicklung einschränken. Wir unterstützen Sie dabei, neue Ideen und Herangehensweisen in ein neues Bewusstsein einzubinden, das allen Beteiligten helfen kann, Notwendigkeit, Sinn und die Wirkung für den einzelnen und das Unternehmen insgesamt besser einzuordnen. Mit einem solchen Gerüstfällt es den meisten Menschen leichter, neue Gebäude zu betreten und sich umzuschauen, auch wenn sie noch im Umbau sind.

Wenn Sie zuhören, werden Sie von anderen lernen.

Zuhören

Präsenz in Form von aufmerksamem und aktivem Zuhören ist eine hohe Kunst und doch eine oft unterschätzte Qualität. Zuhören ist eines der wichtigsten „Werkzeuge“, wenn Dinge voran gebracht werden sollen. Lassen Sie sich ein. Denn dieses Vermögen ist die Grundlage dafür, Sachverhalte und Zusammenhänge zu verstehen und Ideen weiter zu entwickeln. Und da auf diese Weise eine Menge Missverständnisse erkannt werden bevor sie sich zuspitzen, ist es ganz nebenbei auch unsere Nr. 1 – Empfehlung, um präventiv und entschärfend mit Konflikten umzugehen und zu einem konstruktiven Miteinander beizutragen.

Wenn Sie klar kommunizieren, werden andere Sie verstehen.

Klar kommunizieren

Kommunizieren macht jeder, macht aber nicht jeder wirklich gut. Das liegt zum Beispiel daran, dass die Inhalte oft unscharf sind, wo Klarheit gebraucht wird. Oder der Kommunikationsstil sachlich, unpersönlich und oberflächlich ist wo er einfühlsam und visionär sein sollte. Und manchmal wirkt die Haltung der kommunizierenden Person oder des Unternehmens weit in den Raum hinein und formt das Geschehen, bleibt aber vollkommen unausgesprochen.

Wir unterstützen Sie dabei, einen Kommunikationsstil zu entwickeln der klar und kongruent ist. Reden Sie miteinander. Ihre Mitarbeitenden und Führungskräfte können mit uns lernen, sich in all ihren Rollen, sei es als Experten, Lernende, Vorgesetzte oder Untergebene, immer auch als Mensch wahrzunehmen und entsprechend zu kommunizieren. Ein Bewusstsein ihrer selbst zu entwickeln und eine Verbindung mit ihrem Gegenüber aufzubauen. Auf diese Weise entsteht mehr Effizienz durch einen ungehinderten Informationsfluss, mehr Anerkennung, Wertschätzung und Frieden.

Wenn Sie Ihre Zielen kennen, können Sie sich ihnen nähern.

Ziele erkennen und definieren

Unternehmen erwirtschaften Gewinne. Unbedingt! Wenn sie attraktiv sind, tun sie noch viel mehr. Begeistern Sie. Sich selbst, ihre Mitarbeitenden, ihre Kunden, ihre Zulieferbetriebe, den Ort, in dem sie ansässig sind. Stiften Sie Sinn. Denn wenn Ihre Ziele für Sie und Ihre Mitarbeitenden auch sinnvoll sind, steigen die Chancen enorm, dass sich die Beteiligten gerne einbringen. Klar könnten Sie 100% Einsatz auch als Selbstverständlichkeit einfordern. Aber Kreativität und die Lust, gründlich und eigenverantwortlich zu arbeiten („Flow“) stellt sich nun mal leichter ein, wenn man zufrieden und begeistert ist. Wenn man im Wissen arbeitet, ein geschätzter Teil eines größeren Ganzen zu sein. Deshalb unterstützen wir Sie dabei, mit diesem wichtigen Baustein die Weiche zu stellen für Zufriedenheit und intrinsischer Motivation Ihrer Mitarbeitenden.

Wenn Sie den ersten Schritt tun, werden Sie ankommen.

Den ersten Schritt gehen

Es mag wie eine Binsenweisheit klingen, aber: Veränderungsprozesse bedeuten tatsächlich Veränderung. Oft türmen sich die Neuerungen zu einem riesigen Berg auf. Manchmal machen das nicht die Neuerungen, sondern wir. Damit wir uns nicht bewegen müssen. Deshalb sehen wir es als eine unserer wesentlichen Aufgaben, mit Ihnen Inhalt, Größe Timing und Dosierung eines jeden Veränderungsschrittes zu erarbeiten. Laufen Sie los. Das Ziel fest im Auge, gehen wir gemeinsam immer nur einen Schritt weiter. Wir arbeiten keinen vordefinierten Masterplan ab, sondern beziehen alle Veränderungen mit ein, die sich durch die jeweiligen Schritte ergeben. Denn die Lernschritte der Menschen und damit der gesamten Organisationen bauen aufeinander auf. Dinge, die man am Anfang für wichtig gehalten hat, können im Verlauf eines Prozesses eine neue Bedeutung bekommen. Andere Aspekte können hinzukommen oder wichtiger werden. Doch genau das weiß man am Anfang eben nicht. Deshalb gilt: Nicht die Menschen passen sich einem Plan an, sondern der Plan passt sich an die Menschen, dem Unternehmen und ihrer Entwicklung an.

Wenn Sie Ihren Weg anschauen, überwinden Sie die Hürden.

Ihren Weg anschauen

Erfolgreiche Menschen genauso wie erfolgreiche Organisationen richten ihren Blick nicht nur auf das, was unmittelbar vor Ihnen liegt, sondern schätzen auch die Folgen ihres Tuns ein und orientieren sich mit einem Blick in die Ferne, ob die generelle Richtung noch stimmt. Blicken Sie nach innen und nach außen. Manchmal sehen aber vier oder sechs Augen mehr als zwei. Besonders wenn das zweite und dritte Augenpaar nicht Teil des Unternehmens sind. Wir schauen mit Ihnen. Weisen Sie auf Aspekte hin, die Ihnen in der Alltagsroutine vielleicht entgehen. Achten auf die Balance zwischen dem Blick in den Markt und in das eigene Unternehmen. Wir unterstützen Sie dabei, das für Sie stimmige Maß, Timing und Geschwindigkeit für Ihr Schauen und Handeln zu finden.

Wenn Sie darum bitten, laden Sie andere ein, mit Ihnen zu gehen.

Bitten

Nicht Wunschdenken, nicht die gerahmte Vision an der Wand, sondern die Kultur, die Sie und Ihre Mitarbeitenden Tag für Tag miteinander leben, ist der Spiegel für die Errungenschaften und Herausforderungen, denen Sie begegnen. Erweisen Sie anderen Respekt. Ein Umgangston, der den Menschen würdig ist, unabhängig von ihrem Platz in der Hierarchie des Unternehmens, schafft Vertrauen. Er bildet die Basis dafür, wenig Reibungsverluste durch Desinteresse, Konkurrenz, Verweigerung, Mobbing, Krankheit etc. in Ihrem Unternehmen entstehen zu lassen. Zwischen 2001 und 2013 sind deutschen Unternehmen und damit der deutschen Gesellschaft, rund 13 Billionen* (!) Euro durch schlechte Führung verloren gegangen. Unter anderem deshalb, weil die Menschen in Unternehmen oft vergessen, von Herzen Danke und Bitte zu sagen.

* Aufaddierte Summe der von Gallup ausgewiesenen Jahresverluste. Entnommen aus: Andreas Zeuch, Alle Macht für Niemand. Aufbruch der Unternehmensdemokraten, Murmann Publishers GmbH, 1. Auflage 2015, S. 12.

Wenn Sie den Raum dafür schaffen, können Sie Potentiale freisetzen.

Raum schaffen

„Die Rohstoffe Europas liegen zwischen den Ohren der Menschen und nennen sich Gehirn“
(Marion Ohoven, Präsident BVMW)

Da fragen Sie sich bestimmt: Wie schaffe ich es, diese Potenziale an die Oberfläche zu bringen und für mein Unternehmen nutzbar zu machen? Treffen Sie eine Entscheidung. Erlauben Sie uns, Ihnen Wege aufzuzeigen, wie Sie ein Umfeld schaffen können, das Ihre Mitarbeitenden einlädt, aus eigenem Antrieb zu zeigen, was in Ihnen steckt. Jeder, der Kinder hat, weiß, wie der Poker um die versprochenen Gummibärchen langsam aber sicher das Ziel verdrängt, das man eigentlich erreichen wollte. Mit uns können Sie die Weichen stellen, den teuren und letztlich kontraproduktiven Weg des Belohnen und Bestrafens durch äußere Anreize zu verlassen. Außer Sie wollen lieber gehorsame als kreative Mitarbeitende, die ihr Bestes geben. Außer Sie wollen Ergebnisse, die der Belohnung angemessen sind anstatt der besten Lösungen.

Wir begleiten Sie in Ihrem Veränderungsprozess, indem wir unseren eigenen Empfehlungen folgen.

Was genau macht ProEfficiency?

Unternehmen sind dazu da, um effizient zu arbeiten und Gewinne zu erwirtschaften. Ja. Unbedingt.
Doch aus welcher Haltung heraus und auf welche Weise erwirtschaften Sie diese Gewinne?
Sie mehren Ihren Erfolg, indem Sie den Erfolg Ihrer Mitarbeitenden mehren.
Wir sehen unsere Aufgabe darin, Sie genau dabei zu begleiten. Um die besten Strategien mit Ihnen zu entwickeln, fragen wir genau nach. (Sätze anklickbar):

Effizienz? Das richtige richtig tun.

Effizienz und Effektivität

Wir nehmen beides wörtlich. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, die genau auf die Situation, die Ausrichtung, die Bedürfnisse und die Möglichkeiten Ihrer Organisation angepasst sind. Ziel ist es dabei, Handlungsabläufe so zu optimieren, dass Sie Ihrem Ziel schnell und mit wenig Aufwand erreichen.

Gleichzeitig ist Effizienz kein Selbstzweck. Deshalb achten wir darauf, auch effektiv zu sein: Mit Ihrem effizienten Handeln auch auf ein klar definiertes, dem für Sie richtigen Ziel zuzusteuern.

Mit anderen Worten: Die (für Sie) richtigen Dinge richtig zu tun.

Gewinne erzielen

In unserem Verständnis ist Gewinnstreben kein eigenständiges Ziel, sondern das Mittel, um ein übergeordnetes Ziel erreichen zu können. Entscheidend ist aus unserer Sicht deshalb diese Drei-in-Einer- Frage:

“Womit, Wie und Wozu werden Gewinne erzielt?”

Für Sie als mittelständisches Unternehmen erweitert sich diese Frage oft noch um einen weiteren Aspekt:

Mit Wem erzielen Sie diese Gewinne?

“Mit wem werden Gewinne erzielt?”

Geeignete Mitarbeiter zu finden und sie langfristig im Unternehmen zu halten, ist in Zeiten von Fachkräftemangel eine große Herausforderung.

Denn im Jahr 2019 sind es die Unternehmen, die sich bei potentiellen Mitarbeitenden bewerben. Darüber hinaus sehen sich gerade mittelständische Unternehmen neben der Herausforderung, Mitarbeitende zu finden, immer öfter in der Position, junge Menschen auszubilden und dann zu erleben, wie sie zu zahlungskräftigeren Großunternehmen weiterziehen oder gar von ihnen abgeworben werden.

Was also macht Sie als mittelständisches Unternehmen attraktiv? Wie können Sie auf (potentielle) Mitarbeitende zugehen und mit ihnen umgehen? Was können Sie Ihnen neben finanziellen Anreizen bieten? Welche Strukturen können Sie sich geben, um attraktiv zu sein?

Nun gilt es Prozesse zu optimieren, (Informations-) Wege zu verkürzen … kurz: den Arbeitsalltag so zu gestalten, dass alles und alle im größtmöglichen Umfang den erklärten Unternehmenszielen dient.

Das führt zu weiteren Fragen:

“Was sind Ihre Unternehmensziele?”

Wie schaffen Sie es als Unternehmen, die Potentiale, die in Ihren Mitarbeitenden angelegt sind, zu wecken und für alle Beteiligten nutzbar zu machen?

Die Strategien, die wir gemeinsam erarbeiten, sind deshalb wirksam, weil sie nicht von außen kommen (nein, wir sind keine allwissenden Berater!), sondern aus dem Innern Ihrer Organisation.

Was sind Ihre übergeordneten und konkreten Unternehmensziele?

Unternehmensziele

Erfolgreiche Unternehmen sehen das verführerische Essen, das auf dem Teller lecker angerichtet ist. Gleichzeitig blicken sie über den Tellerrand hinaus. Mit anderen Worten: Sie definieren Ziele mit unterschiedlichen Abstraktionsgraden. Konkrete Ziele „Innerhalb des nächsten Jahres bringen wir Produkt X auf den Markt“ werden in Ziele eingebettet, die konkrete Ziele für Mitarbeitende nachvollziehbar machen „Produkt X dient den Menschen in dieser Weise“. Darüber hinaus formulieren sie übergeordnete Ziele, die sinnstiftend, motivierend und gemeinschaftsstiftend wirken. „Wir als Unternehmen haben uns zum Ziel gesetzt, mit unseren Produkten und Dienstleistungen das Leben der Menschen zu vereinfachen“.

Wozu dient eine solche Vorgehensweise?

– Sie geben sich selbst einen Kompass, welche Ziele und Vorgehensweisen zu Ihnen passen und welche nicht.

– Sie gewinnen an Glaubwürdigkeit. Nach Blick auf Ihre Mitarbeitenden genauso wie mit Blick auf Ihre Kund*innen, Zuliefer*innen und anderen Marktteilnehmer*innen.

– Mehr als ein Hersteller und Verkäufer zu sein, macht Sie attraktiv. Teil eines größeren Ganzen zu sein, erfüllt eines der tiefsten menschlichen Bedürfnisse überhaupt. Bei einer Entscheidung für Ihr Unternehmen, können diese übergeordneten Ziele und ihre Wirkung genau das Zünglein an der Waage sein.

Wie schaffen Sie es, die Potentiale, die in Ihren Mitarbeitenden angelegt sind, zu wecken und für alle Beteiligten nutzbar zu machen?

Potentiale entfalten – Eine Frage des Blickwinkels

Zahlreiche Beispiele, etwa Konfliktstrategien, Teamsitzungen, Produktentwicklung etc. zeigen, dass Strukturen, die Freiräume gewähren, anderen Lösungen überlegen sind. Denn all diese Beispiele sind Ausdruck der dahinter liegenden Haltung: Wie ist die Macht im Unternehmen verteilt? Wer trägt wirklich Verantwortung bzw. wer darf Verantwortung wirklich tragen? Je weniger klassisch Sie diese Frage in Ihrem Unternehmen beantworten, desto mehr eigenständig denkende und handelnde Menschen werden Sie anziehen.

Deshalb bieten wir Ihnen an, zunächst in kleinem, mit wachsender Erfahrung mit größerem Radius, Strukturen aufzubauen, die mehr Denk- und Handlungsspielräume zulassen. Räume für Fehler. Räume für Entwicklung. Räume um die gesetzten Ziele zu übertreffen.

Beispiel Stellenbesetzung – Der klassische Weg ggf. als pdf

Die meisten Unternehmen orientieren sich sowohl bei der Personalsuche als auch bei der Zuweisung von Aufgaben ganz klassisch an Stellenbeschreibungen. Mittels einer präzisen Beschreibung einer bestimmen Stelle werden die Merkmale definiert, die die Stelle braucht.

Im Vordergrund steht also die Stelle. Nicht etwa der Mensch. Wir halten das für eingeschränkt sinnvoll und auch für eingeschränkt effizient. Es ist vermutlich effektiv. Und vor allem ist es eine machtvolle, meist nicht hinterfragte Gewohnheit. Wir hinterfragen sie.

Der Neue Weg – Rollen anstatt Stellenbeschreibungen

Wenn es Ihr Ziel ist, Menschen einzuladen, ihre Potenziale zu entfalten, dann ist es sinnvoll, sich nach den Potenzialen zu fragen. Herauszufinden, was ein Mensch wirklich kann und vor allem, wer er ist. Denn weiß sich ein Mensch erkannt, wächst die Chance, dass er weit über seine bisherigen Fähigkeiten hinauswächst. Weshalb ihn also prinzipiell auf das beschränken, was eine Stellenbeschreibung vorgibt?

Menschen sind dann am besten, wenn sie das tun, was sie gerne tun. Der aussichtsreichere und effizientere Weg wäre also, die beste Stelle für den Menschen zu suchen und nicht umgekehrt. Und ihn dann auf dieser Stelle fördern, dass er lernen kann, was ihm ggf. noch fehlt.  Damit Sie gewinnen. Und Ihre Mitarbeitenden.

Das Denken in Stellenbeschreibungen vereinnahmt den gesamten Menschen. Stehen Potenziale im Vordergrund ist es viel selbstverständlicher, davon auszugehen, dass Menschen sich situativ zu Aufgaben zusammenfinden, die nur teilweise ihren Stellenbeschreibungen entsprechen. Einfach, weil sie es trotzdem können. Oder es sich zutrauen. Oder Lust haben, zu lernen und sich die entsprechenden Fähigkeiten anzueignen.

Falls Ihnen das wie Kindergarten vorkommt nur mit größerem Risiko, so ist das kein Zufall. Entgegen aller Erkenntnisse von Hirnforschung und Pädagogik dürfen nur Kinder im Kindergarten Dinge tun, die ihren Neigungen entsprechen. Deshalb gelingen ihnen dort Quantensprünge. Deshalb sind im Vergleich dazu die Lernleistungen in späteren Jahren viel kleiner. Genies sind deshalb Genies, weil ihnen der Freiraum gegeben wird, ihrem Potenzial zu folgen. Alle anderen, so der weit verbreitete Glaube, müssen von Menschen gelenkt werden, die es besser wissen.

Wir halten diese Idee für einen kapitalen Führungsfehler mit erheblichen negativen Folgen für das Unternehmen. Monetär. In Sachen Kreativität, Innovation, Flexibilität, Anpassungsgeschwindigkeit. Zufriedenheit. Begeisterung. Freude.

ProEfficiency. Antworten auf wichtige Unternehmensfragen. Individuell. Komplex. Unkompliziert.

„Die Rohstoffe Europas liegen zwischen den Ohren der Menschen und nennen sich Gehirn“
(Marion Ohoven, Präsident BVMW)

 

ProEfficiency passt zu Ihnen …

  • Wenn auch Sie davon überzeugt sind, dass das Wertvollste Ihres Unternehmens die Menschen sind, die darin arbeiten.
  • Wenn Sie Menschen den hohen Wert von Rohstoffen beimessen, sie aber nicht wie Rohstoffe behandeln, sondern wie wertvolle Menschen.
  • Wenn Sie bereit sind, Strukturen in Ihrem Unternehmen zu schaffen, die Mitarbeitende dazu einladen, ihr Wissen und ihre Potentiale mit Ihnen teilen.
  • Wenn Sie neugierig, mutig und entschlossen sind.
  • Wenn Sie das Beste für sich, Ihre Mitarbeitenden und Ihr gesamtes Unternehmen erreichen möchten. Und darüber hinaus auch für ZulieferInnen, andere Marktteilnehmer, für Wirtschaft und Gesellschaft.
  • Wenn Ihre Erfolgsdefinition so oder ähnlich klingt: “Sinnvoll wirtschaften UND Gewinne erzielen. Zum Wohle von Mensch und Natur”.
  • Wir können viel. Doch wir brauchen Sie! Denn sämtliche Maßnahmen können nur in dem Maße gelingen, in dem die Geschäftsführung voll und ganz dahinter steht.

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